Für Schule und Unterricht

Infinity Stonepaper für Schule und Unterricht

Eine wiederbeschreibbare Fläche für Tische, Fenster und Wände. Lernen darf laut sein, gemeinsam und zum Anfassen, und Fehler dürfen verschwinden, ohne dass etwas im Papierkorb landet.

Kinder arbeiten gemeinsam an einer Fläche aus Infinity Stonepaper

Kurz vorweg

Drei Antworten für den schnellen Überblick, jede mit einem Weg in die Tiefe.

Was Infinity Stonepaper ist

Wiederverwendbares Papier aus Kalksteinmehl mit einem Bindemittel. Es ist wasser- und reißfest und beidseitig beschreibbar. Geschriebenes geht mit Wasser wieder ab, die Fläche bleibt. Es gibt sieben Formate, vom Kärtchen bis zur Fläche, die ein Flipchart ersetzt.

Alles über Infinity Stonepaper

Wie es im Unterricht aussieht

Elf Situationen aus echten Kontexten, vom Schreibtisch über den Gruppentisch bis zur Fensterscheibe. Wer wissen will, wie eine Stunde damit abläuft, sieht es dort statt es zu lesen.

Zu den Szenen

Material und Entsorgung

Zusammensetzung, Zertifikate, Reinigung und Verwertungsweg, alles an einer Stelle. Die Angaben, nach denen eine Beschaffungsstelle fragt, stehen dort vollständig.

Material und Umgang

Wie es im Unterricht wirkt

Sieben Gründe, warum eine wiederbeschreibbare Fläche mehr verändert als ein neues Arbeitsblatt.

Psychologische Sicherheit durch Spurlosigkeit

Jeder Fehler verschwindet mit einem feuchten Tuch. Was bleibt, ist die Erfahrung, nicht der Makel. Auch erste Sprachversuche, stille Zweifel oder anonyme Fragen finden hier einen geschützten Raum. Wo niemand bloßgestellt wird, trauen sich auch leise Stimmen.

Sichtbares und geteiltes Denken

Auf Tischen, Fenstern und Wänden wird Denken öffentlich. Lehrkräfte erkennen in Echtzeit, wo ein Konzept sitzt und wo es hakt. Diagnostik passiert im Moment des Lernens, nicht abends in der Korrektur.

Kollaboration statt Frontalsetting

Ein Board flach in der Tischmitte bricht die Hierarchie auf. Alle beugen sich über dieselbe Fläche, zeichnen und diskutieren auf Augenhöhe. Aus Zuhörenden werden Mitgestaltende, ohne die Sitzordnung zu ändern.

Lernen in Bewegung

An vertikalen, wiederbeschreibbaren Flächen denken Lernende nachweislich länger und mutiger. Stonepaper haftet mit etwas Wasser an Fenstern und Glas, Karten lassen sich verschieben und neu gruppieren. So lernt die Klasse mit dem ganzen Körper.

Der Rhythmus aus Öffnen und Schließen

Gutes Lernen braucht zwei Bewegungen: weites Sammeln und fokussiertes Sichern. Ideen sammeln, gemeinsam auswählen, das Wesentliche per Foto sichern, und mit sauber gewischter Fläche frei in den nächsten Gedanken starten.

Fokus statt Bildschirmreiz

Die kreative Phase bleibt analog und tief fokussiert, ohne Push-Nachricht dazwischen. Erst wenn das Denken steht, kommen die Geräte ins Spiel. Analog und digital ergänzen sich, statt sich zu stören.

Inklusion durch müheloses Schreiben

Die glatte Oberfläche lässt den Stift weich gleiten, ohne kratzenden Widerstand. Für Kinder mit Dysgraphie, motorischen Einschränkungen oder Schreibfrust eine spürbare Erleichterung. Der kognitive Vorteil des Handschreibens bleibt, die Anstrengung sinkt.

100×
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Müll vermieden
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Geld gespart (netto)

Preise netto (Großmengen-Einstiegsstaffel). Vergleichswerte zu Einwegprodukten (Preis und Gewicht) sind geschätzte Annahmen.

Für größere Anschaffungen

Ganze Klassensätze mit Staffelpreis

Stellt Eure Mengen im Rechner zusammen. Staffelpreis und Endsumme stehen sofort da, netto und brutto. Wer ein schriftliches Angebot für die Beschaffung braucht, schreibt uns an.

Solarpunk NOW bei den Vereinten Nationen

Zertifizierter UNESCO-Partner, Teil des Sevengardens-Netzwerks

Solarpunk NOW unterstützt globale Bildungsziele für eine gerechtere und umweltbewusste Zukunft. Hinter den Werkzeugen steht die Idee regenerativen Lernens: Material, das im Kreislauf bleibt, statt im Müll zu landen.

Und wenn aus der Fläche ein Modell wird

Beenius ist ein Baukasten aus Wachs. Auf einem Board wird die beschriebene Fläche zur Landschaft, das Modell steht darauf, und die Karten geben den Teilen ihre Namen.

Der nächste Schritt

Am einfachsten fangt Ihr mit einer kleinen Menge an und probiert eine Doppelstunde damit. Wer die Werkzeuge erst erleben möchte, kommt in einen Workshop.