Infinity Stonepaper im Einsatz.

Beschreiben, feucht abwischen, weiterdenken. Sieben Situationen, vom Schreibtisch bis zum Garten, und in jeder ein anderer Grund, dieselbe Fläche wieder zu benutzen.

Infinity Stonepaper verbindet...

Am Rechner, in der Küche, im Zug

Mit dem eigenen
Denken.

Ein Blatt liegt griffbereit neben dem Rechner, ein Board darunter, ein paar Karten daneben. Der Kopf wird frei für den nächsten Gedanken, und abends ist die Fläche wieder leer.

Frau schreibt am Schreibtisch am Fenster auf ein großes Blatt, daneben Bildschirm und Stifte.
Hand wischt mit einem Tuch über ein beschriebenes Board, daneben liegen Karten und Stifte.
Blick von oben auf ein großes Blatt mit bunt geschriebener Struktur, daneben Laptop und Tasse.
Kind befestigt eine beschriftete Karte am Fenster, weitere Blätter hängen an der Scheibe.
Beschriftete Karte und viele kleine Notizen haften an einer Metallfläche im Haushalt.
01
Das Blatt neben dem Rechner

Der Gedanke aus dem Telefonat steht auf dem Blatt, bevor ein Programm offen ist. Am Abend bleibt stehen, was morgen zählt, der Rest wird gewischt.

02
Spielfläche auf dem Tisch

Das Board ist die Fläche, die Karten sind die Gedanken darauf. Schnelle Notiz auf einer Karte, umlegen, neu ordnen, das große Ganze auf dem Board. Alles bleibt in Reichweite und wird täglich anders bespielt.

03
Übersicht behalten

Viele Informationen auf einmal, und trotzdem Ordnung: Was seine Bedeutung verloren hat, wird gewischt, auf dem Tisch wie im Kopf. Der Rest bleibt sichtbar und bearbeitbar.

04
Was länger gilt, hängt am Fenster

Auf dem Tisch liegt, was gerade dran ist. Was länger gilt, wandert ans Fenster und bleibt im Blick, auch das der Kleinsten. So bekommt der Schreibtisch zwei Ebenen.

05
Am Kühlschrank

Mit Magneten oder mit Wasser auf der Rückseite hält es an jeder glatten Fläche im Haushalt. Botschaften, Ankündigungen, Planungen hängen dort, wo alle vorbeikommen.

Zu zweit, im Team, mit der Familie

Miteinander.

Ein Board liegt in der Mitte, ein Bündel Karten daneben, jede Hand nimmt sich eine. Einer schiebt eine Karte um, und das Gespräch dreht sich mit.

Drei Menschen an einem Tisch, einer schreibt auf das gemeinsame Blatt in der Mitte.
Zwei Menschen zeichnen gemeinsam einen Gartenplan auf ein großes Blatt.
Hände zeichnen mit Filzstiften auf einer großen Fläche, in der Mitte steht eine gefaltete Karte.
Hände ordnen beschriftete Karten auf einer gezeichneten Landschaftskarte.
Hand zeigt auf einen gezeichneten Gartenplan, darauf steht ein Modell aus Bambus.
01
Stärker zu mehreren

Allein ist es ein Werkzeug. Sobald mehrere daran arbeiten, entstehen Methoden, Konzepte und Designs gemeinsam: am selben Tisch, mit denselben Karten in verschiedenen Händen.

02
Der eigene Garten auf dem Tisch

In unseren Permakulturkursen gestalten die Teilnehmenden ihre Gärten direkt auf der Fläche. Die Methode kommt beim Zeichnen an, ganz praktisch, und die Theorie folgt dem, was schon auf dem Tisch liegt.

03
Schnell aufs Blatt

Alle bringen ihre Ideen gleichzeitig ein, und aus dem Gespräch wird sofort etwas Sichtbares. Was auf der Fläche steht, ist aus dem Kopf raus, und die Runde hat Platz zum Weiterdenken.

04
Alles bleibt verschiebbar

Cluster bilden, Strukturen legen, Elemente an einen anderen Ort setzen. Beim Verschieben werden Muster sichtbar, die auf einer Liste verborgen bleiben, und Beteiligung entsteht, weil jede Hand eingreifen darf.

05
Weniger reden, mehr zeigen

Ein Whiteboard an der Wand lädt eine Person zum Dozieren ein. Ein Board auf dem Tisch lädt alle ein. Gedanken landen direkt auf der Fläche, sichtbar für die ganze Runde, und aus Zuhörenden werden Mitgestaltende.

Fenster, Glaswand, Stellwand

Mit dem Raum.

Rückseite anfeuchten, andrücken, fertig. Was eben noch auf dem Tisch lag, hängt eine Minute später an der Scheibe und gilt für alle im Raum. Wer davorsteht, sortiert im Stehen weiter und sieht dabei das Ganze.

Frau hängt eine Karte an eine Fensterfront, auf der schon viele beschriftete Karten haften.
Person mit Kopfhörern ordnet beschriftete Karten im Stehen an einer Fensterscheibe.
Beschriftete Karten mit Fragen haften an einer Glasscheibe, dahinter Grün und ein Holzpfosten.
Große Boards aus Steinpapier haften an der Glasfront eines Gewächshauses.
Beschriftete Karten liegen auf dem Holzboden einer Jurte, dahinter eine Stellwand aus Pappe.
01
Glas hält am längsten

Jede glatte Fläche wird zur Arbeitsfläche, Glas am besten. Am Fenster halten die Karten so lange, wie Ihr sie braucht, auf Holz nur kurz. Ein Blick zum Fenster, und der Stand des Projekts ist da.

02
Sortieren im Stehen

In der Vertikalen sortieren, sich dabei bewegen, das Ganze bleibt im Fluss. Wer die Stühle verlässt, denkt mit dem ganzen Körper, und mit Musik im Ohr macht es besonders Freude.

03
Eine Workshopwand überall

Fenster gibt es in jedem Raum. Damit habt Ihr an jedem Ort eine Wand, die sich bespielen lässt, und die Gruppe wechselt mit dem Ort auch die Perspektive.

04
Auch die großen Boards

Mit etwas mehr Wasser hält auch ein großes Board an der Scheibe. Aus einer Glasfront wird ein Kreativraum, und die Fläche wächst mit dem Thema.

05
In der Jurte

Auf dem Boden oder an der Papp-Stellwand: die Boards machen aus jedem Raum einen Arbeitsraum, auch aus einer Jurte. Wo die Gruppe ist, ist der Raum.

Seminarraum, Schule, Tagung

Mit denen,
die gleich kommen.

An jedem Platz liegt eine Fläche, an der Wand hängen die gemeinsamen. Der Raum lädt ein, bevor jemand ein Wort gesagt hat. Am nächsten Morgen ist alles wieder leer, und derselbe Raum trägt ein anderes Thema.

Vorbereiteter Seminarraum mit XXL Board an der Pinnwand und Steinpapier auf den Tischen.
Langer Holztisch mit ausgelegten Blättern und Karten in mehreren Größen, dazu Stifte und Wasser.
Große beschriebene Boards hängen an zwei Stellwänden in einem Seminarraum.
Gruppe steht um große Boards herum, die auf dem Boden eines Raums ausgelegt sind.
Viele beschriftete Karten verteilen sich über eine hohe Glasfront, dahinter Bäume.
01
Vorbereitet in Minuten

Im Coconat bei Bad Belzig: XXL Board an der Pinnwand, auf den Tischen die passenden Formate, Stifte, Wasser und Tuch für alle erreichbar. Liegt die Fläche in der Tischmitte, richtet sich das Gespräch nach innen, und der Raum wird ruhiger.

02
Jede Größe hat ihre Aufgabe

Minis für den kurzen Gedanken, Notes für etwas mehr, Cards für den Zusammenhang, ein Board je Platz als Spielfläche. Wer lieber schreibt als spricht, legt seine Karte in die Mitte und wird genauso gehört.

03
An der Stellwand

Einfache Stellwände tragen die Boards mühelos. Die Wand steht dort, wo die Gruppe sie braucht, und wandert mit, wenn sich die Gruppe teilt.

04
Auf dem Boden, auf Augenhöhe

Die Boards liegen am Boden, alle stehen drumherum. Eine andere Kultur des Sammelns: gleich weit weg, gleich viel Zugriff, und die Hierarchie bleibt draußen.

05
Riesig und senkrecht

Große Glasflächen tragen das ganze Thema. Was die Gruppe erarbeitet, wächst an der Wand, und wer anleitet, sieht den Weg, den das Denken nimmt, statt nur das Ergebnis.

Garten, Gelände, unterwegs

Mit dem Draußen.

Eingerollt im Rucksack, auf den Knien beschrieben, an den Ast gehängt. Dem Material macht Regen nichts aus, also entscheidet allein der Stift, was draußen bleiben soll.

Eine beschriebene Karte liegt voller Regentropfen auf einem Holztisch im Freien.
Beschriebene Karten, Stifte und eine Kanne liegen auf einem Gartentisch aus Holz.
Zwei Karten mit gezeichneten Kreisen liegen auf dem Boden, darauf Blätter, Zapfen und andere Fundstücke.
Vier Menschen sitzen draußen um ein großes Blatt und schreiben von verschiedenen Seiten.
Laptop und beschriebene Karten liegen nebeneinander auf einem Holztisch im Garten.
01
Der Regentest

Regen wäscht wasserlöslichen Filzstift ab, Permanentstift bleibt. Das Blatt selbst übersteht beides, also entscheidet der Stift, was draußen bleiben soll.

02
Auf dem Gartentisch

Bei etwas Wind bleiben die Karten liegen, bei viel Wind fliegen sie. Beides steckt das Material weg, und draußen entsteht eine Arbeitsweise, die drinnen so kaum vorkommt.

03
Was die Natur färbt

Erde, Blüten, Zapfen hinterlassen Spuren, die auf normalem Papier bleiben. Auf Steinpapier wascht Ihr sie einfach ab, deshalb darf das Gefundene direkt auf die Karte.

04
Von allen Seiten

Draußen sitzt die Gruppe um die Fläche herum und gestaltet von jeder Seite. Das Plakat entsteht aus vier Richtungen gleichzeitig, und für die Beteiligten ist genau das der Lernerfolg.

05
Büro im Garten

Laptop raus, Blatt daneben, Terrasse oder Veranda. Der Rechner für das Fertige, das Blatt für das Werdende, und beides funktioniert überall.

Beenius, Landschaft, Modell

Mit dem Gebauten.

Wege, Wasser und Flächen sind aufgemalt, die Modelle stellen sich hinein. Karten benennen, was gebaut wurde, und wandern mit, wenn sich der Plan ändert. So bekommt das Gebaute Sprache, und die Sprache bleibt beweglich.

Beenius-Set ansehen
Ein Modell aus Bambus steht auf einem bemalten Blatt, das eine Landschaft zeigt.
Beschriftete Minikarten stecken in Wachsfüßen und stehen als Schilder auf einer gezeichneten Landschaft.
Eine gefaltete Karte steht als kleines Haus im Modell, daneben liegen Bambusstäbe.
Mann steht vor einem Bambusmodell, das an einem großen weißen Board befestigt ist.
01
Ganze Landschaften

Steinpapier gibt Fläche und Farbe, Beenius gibt die dritte Dimension. Zusammen sind sie die Infinity Tools: bauen, beschriften, umbauen, und am Ende ist alles wieder frei für die nächste Landschaft.

02
Karten im Wachs

Die Minis stecken im Beenius-Wachs und beschriften die Landschaft, zum Beispiel beim Design des eigenen Gartens. Nach dem Workshop gehen sie ins Wasserbad und sind wieder frei.

03
Karten werden Gebäude

Gefaltet steht die Karte als Haus im Plan. Die Falzkante hält, aus der Beschriftung wird ein Bauteil, und das Modell bekommt eine Struktur mehr.

04
Wachs hält auch die Fläche

Das Wachs befestigt das Steinpapier an der Struktur. Große Boards werden so zum Fotohintergrund mit weichem Übergang, und das Modell steht vor seiner eigenen Landschaft.

Danach

Mit dem Digitalen.

Ein Foto, und die Handschrift lesen die Geräte mit. Was am Tisch entstanden ist, arbeitet danach im Chat, im Board oder in den Notizen weiter. Die Fläche selbst ist in dem Moment schon wieder leer.

Hand hält ein Handy über ein beschriebenes Blatt und fotografiert die Handschrift.
Frau fotografiert im Gegenlicht mit dem Handy Karten, die am Fenster haften.
Blick von oben auf eine gebaute Modelllandschaft aus Bambus und Karten auf einem Blatt.
Bild eines fertig gewachsenen Gartens mit Pavillon, daneben eingeblendet das Foto der gebauten Modelllandschaft.
01
Foto, dann weiter

Das Foto geht in Claude oder ChatGPT, aufs Miro-Board oder in den Fotospeicher. Der erste Aufschlag bleibt analog, mit allen am Tisch, der Rest wird digital. Weit sammeln, dann sichern, dann frei für den nächsten Gedanken.

02
Auch im Gegenlicht

Karten an der Scheibe, Handy davor: Die Handschrift wird zuverlässig gelesen, auch gegen das Licht. Wer mit Notion oder Miro arbeitet, übergibt direkt dorthin und sitzt danach weniger am Rechner.

03
Vom Modell zur Vision

Das Foto der gebauten Landschaft und die Geschichte dazu werden in unseren Workshops zum Zukunftsmodell des eigenen Gartens. Was aus Bambus und Karten steht, wird zur Vorlage für das, was wachsen soll.

04
Die KI denkt weiter

Aus Skizze und Foto entsteht im Bildgenerator ein Bild des Gartens, wie er werden könnte. Der Mensch macht den Aufschlag, die KI zieht die Vision daraus, und danach beginnt die nächste Runde auf der leeren Fläche.